Der November ist da, die Bäume werden bunt. Die Tage werden trister, Nieselregen und Kälte ziehen ein. Es scheint eine Zeit zu sein, in der man sich am liebsten ins warme Bett kuscheln und möglichst wenig Zeit draußen verbringen möchte. Doch der Zeiger steht gerade woanders: auf Aufstand.
Die Jugend geht weltweit auf die Barrikaden. Universitäten, Schulen, Berufsschulen, Wohnheime, Ausbildungsstätten, Arbeitsplätze und Stadtteile werden zu Schauplätzen der Kämpfe um unsere Zukunft. In der Luft liegt also nicht nur der Geruch des Herbstes, sondern auch das Feuer der Jugend – ein Feuer, das sich ausbreitet, an Fahrt gewinnt und von uns verlangt, es weiterzutragen.
Es ist eine Zeit, die viel von uns verlangt: Es werden revolutionäre Jugendliche gebraucht, die die Zeichen der Zeit erkennen, daraus klare Schlüsse ziehen und das Feuer in alle Bereiche unseres Lebens tragen. Dafür müssen wir uns fragen: Was hält uns davon ab, jeden Bereich unseres Lebens – unsere Schulen, Unis, Berufsschulen, Wohnheime, Ausbildungsplätze, Arbeitsplätze und Stadtteile – zu Schauplätzen des Kampfes zu machen? Was können wir von unseren Jugendvorkämpfer:innen lernen? Und welche Jugendlichen braucht es in aufständischen Zeiten?
Der Zeiger steht auf Aufstand
Während es draußen immer dunkler wird, zieht auch die Dunkelheit des Kapitalismus über uns ein. Die Herrschenden bereiten Kriege vor, investieren massiv ins Militär und verfolgen eine aggressive, expansionistische Außenpolitik. Für sie scheint Krieg ein Ausweg aus der existenziellen Krise des Kapitalismus zu sein. Gleichzeitig werden Sozialleistungen gekürzt, Schulen und Universitäten ausgehungert, Errungenschaften der Arbeiter:innenbewegung angegriffen und die Klimakrise verschärft sich weiter.
Diese Entwicklung verändert das Leben junger Menschen konkret: Wir sollen länger und prekärer arbeiten, höhere Mieten und Studienkosten tragen, mit einer zerstörten Umwelt leben und im schlimmsten Fall für die Interessen der Herrschenden in den Krieg ziehen. Die Zukunft, die uns angeboten wird, ist eng, unsicher und von Angst geprägt.
Doch die Jugend nimmt das nicht einfach hin. Von Nepal über Bangladesch bis nach Kenia sind junge Menschen millionenfach auf die Straße gegangen – gegen Korruption, Sparpolitik, steigende Preise und fehlende Perspektiven. Sie haben gezeigt, dass sich politische Verhältnisse verändern können, wenn sich Menschen zusammenschließen und gemeinsam Widerstand organisieren. Dieses Potenzial, Regierungen zu stürzen und gesellschaftliche Verhältnisse zu verändern, ist real – und es wächst.
Auch in Europa ist die Wut über Sozialabbau, fehlende Zukunftsperspektiven und eine Politik der Reichen entfacht. In Frankreich, Spanien, Portugal und Belgien gehen junge Menschen auf die Straße, um ihre Zukunft selbst in die Hand zu nehmen. Ein Feuer hat sich entfacht, das sich ausbreitet und der Dunkelheit den Kampf ansagt.
Ein Blick in die Vergangenheit zeigt: Es ist nicht das erste Mal, dass Jugendliche weltweit auf die Barrikaden gehen. Auch in der 68er-Bewegung war es maßgeblich die Jugend, die sich gegen Kriege stellte – unter anderen historischen Bedingungen und mit anderen Mitteln, dennoch mit Parallelen zu heute. Diese Bewegung hat Revolutionär:innen hervorgebracht, von denen wir lernen können, wie man die Orte unseres Lebens zu Schauplätzen des Kampfes um die Zukunft macht. Schauen wir uns dafür ein besonders bekanntes Beispiel an: den türkischen revolutionären Studentenführer Deniz Gezmiş.
Deniz Gezmiş: Mit Mut ins politische Geschehen eingreifen
Deniz Gezmiş wurde am 27. Februar 1947 in Ayaş bei Ankara geboren und wuchs in einer Lehrerfamilie auf. Nach seinem Abitur begann er ein Jura-Studium an der Universität Istanbul. Schon vorher kam er mit revolutionären Gedanken in Berührung. 1968 gründete er die Organisation der Revolutionären Jurist:innen und war an der Gründung des Revolutionären Studentenbundes beteiligt.
Inmitten des Vietnamkriegs und des Widerstands der Jugend – vor allem der Studierenden – gegen diesen Krieg begann Gezmiş, inspiriert von den Studentenbewegungen in den USA und Westeuropas, revolutionäre Politik an seiner Universität zu tragen. Was mit Lesekreisen begann, entwickelte sich zu organisiertem Widerstand gegen den Imperialismus.
Er organisierte Studierende und besetzte im Sommer 1968 seine Universität in Solidarität mit dem vietnamesischen und palästinensischen Volk gegen den US-Imperialismus. Er mobilisierte Studierende gegen die US-amerikanische Präsenz in der Türkei und protestierte gegen die Stationierung der 6. US-Flotte. Der türkische Staat erkannte seine Rolle innerhalb der Studierendenbewegung und nahm ihn fest. 1969 reiste er nach Palästina und hielt sich dort mehrere Monate in Guerilla-Lagern auf.
Nach seiner Rückkehr gründete Gezmiş Ende 1969 gemeinsam mit Hüseyin İnan, Yusuf Aslan, Sinan Cemgil, Cihan Alptekin und Alpaslan Özdoğan die Volksbefreiungsarmee der Türkei (THKO). Die Organisation verstand sich als marxistisch-leninistische Untergrundbewegung und wählte angesichts der politischen Repression den Weg des bewaffneten Kampfes.
Nach dem Militärputsch vom 12. März 1971 wurde die revolutionäre Bewegung massiv verfolgt. Gezmiş wurde am 4. März 1971 nach der Entführung von vier US-Soldaten in der Provinz Sivas zusammen mit Yusuf Aslan festgenommen. Im THKO-Prozess wurde er am 9. Oktober 1971 zum Tode verurteilt. Das türkische Parlament bestätigte die Todesurteile am 24. April 1972. Am 6. Mai 1972 wurden Deniz Gezmiş, Yusuf Aslan und Hüseyin İnan im Ulucanlar-Gefängnis in Ankara durch Erhängen hingerichtet.
Deniz Gezmiş steht nicht allein. Neben ihm haben viele weitere junge Menschen gekämpft – darunter Ibrahim Kaypakkaya, ein revolutionärer Kämpfer, dessen Tradition bis heute Kraft für revolutionäre Jugendliche gibt. Gezmiş’ Bedeutung liegt darin, dass er die politischen Entwicklungen seiner Zeit nicht nur beobachtete, sondern an seinem eigenen Ort eingriff: Er brachte Studierende zusammen, organisierte sie und machte aus der Universität einen Ort des Widerstands.
Genau das ist die Lehre: Revolutionäre Politik beginnt nicht erst auf der Straße. Sie beginnt dort, wo wir leben, lernen, arbeiten und zusammenkommen. In einer Zeit, in der Krieg, Aufrüstung, Mieten, Bildungsmangel und Klimakrise zusammenhängen, müssen wir diese Zusammenhänge auch an unseren eigenen Orten sichtbar machen und dort gemeinsamen Widerstand organisieren.
Von Deniz lernen und ins politische Geschehen eingreifen
Deniz Gezmiş zeigt uns: Revolutionäre Politik besteht nicht darin, auf den „richtigen Moment“ zu warten. Sie beginnt in Klassenzimmern, Seminaren, in der Mensa, im Wohnheim, in der Berufsschule, in der Ausbildungsstätte, am Arbeitsplatz und im Stadtteil – an den Orten, an denen wir den größten Teil unseres Tages verbringen. Genau dort hat Gezmiş Politik gemacht: Er brachte Studierende zusammen und organisierte mit ihnen Widerstand.
Die heutige Jugend hat viele Gründe, wütend zu sein: Krieg und Aufrüstung, unbezahlbare Mieten, prekäre Jobs, überfüllte Schulen, die Klimakrise und eine Zukunft, die uns als Kriegs- und Arbeitsreserve zugedacht wird. Diese Wut entlädt sich derzeit in vielen Ländern. Sie braucht revolutionäre Jugendliche, die sie aufgreifen, in Gespräche, Debatten und Organisation übersetzen und in gemeinsame Kämpfe lenken. Der 20. November ruft uns dazu auf, diese Wut an unseren Universitäten, Schulen, Berufsschulen und Ausbildungsplätzen sichtbar zu machen und in die Straße sowie in dauerhafte Organisation zu tragen.
Was hindert uns daran, diese Wut zu entfalten? Neben der Repression des Staates, faschistischer Gewalt und der Angst vor Konsequenzen gibt es auch Barrieren in unseren Köpfen und in unserem Umfeld. Sie halten uns davon ab, die Bereiche unseres Lebens zu erobern und zu Schauplätzen des Kampfes um unsere Zukunft zu machen.
Bequemlichkeit: Unter sich bleiben
Gerade in Zeiten, in denen es draußen kälter wird und die Tage kürzer werden, wollen wir es uns bequem machen: länger schlafen, im Bett bleiben und unter unseren Leuten bleiben – mit Menschen, die wir seit Jahren kennen und mit denen wir schon oft auf der Straße waren.
Dieses Kollektiv gibt uns Kraft. Aber wir dürfen unsere Politik nicht ausschließlich in diesem Kreis machen. Wir müssen mit dieser Kraft über den eigenen Kreis hinauswachsen und neue Menschen erreichen.
Häufig gehen wir mit der Haltung an unsere Schulen, Universitäten und Berufsschulen: „Die anderen verstehen das doch sowieso nicht.“ Wir verschließen uns vor Mitschüler:innen, Kommiliton:innen, Auszubildenden und Kolleg:innen, weil sie nicht dieselben Ansichten haben wie wir. Das ist überheblich. Viele von ihnen haben ähnliche Probleme, empfinden Verunsicherung und Wut. Sie suchen nach Antworten. Sie brauchen keine fertige Ideologie, sondern Jugendliche, die ihnen zuhören, ihre Erfahrungen ernst nehmen und aufzeigen, dass diese Erfahrungen politischer Natur sind.
Politik mit dem Alltag verbinden
Viele von uns kennen Politik vor allem als etwas, das an bestimmten Orten stattfindet: auf Demonstrationen, in Plena, in Sitzungen oder bei Aktionen. Das ist wichtig. Aber Politik endet nicht, wenn die Versammlung vorbei ist.
Die Frage ist daher: Wie machen wir die Orte unseres Alltags politischer? Sprechen wir in der Mensa, im Seminar, in der Berufsschule, in der WG, im Wohnheim oder in der Bahn über das, was uns beschäftigt? Verbinden wir unsere Erfahrungen – etwa Stress in der Schule, unbezahlbare Mieten, prekäre Arbeit oder Angst vor Krieg – mit den größeren politischen Zusammenhängen?
Dabei geht es auch um eine aktive Haltung. Auf dem Weg zum Plenum oder zur Demonstration können wir uns schon Gedanken machen: Worum geht es? Welche Fragen haben Menschen in meinem Umfeld? Wen kann ich ansprechen? Welche Idee kann ich einbringen? Eine aktive Haltung bedeutet nicht, immer die lauteste Person im Raum zu sein. Sie bedeutet, sich nicht nur von anderen mitreißen zu lassen, sondern selbst mitzudenken, mitzuorganisieren und Verantwortung zu übernehmen.
Passivität entsteht oft daraus, dass wir uns als Zuschauer:innen verstehen: Andere organisieren, andere sprechen, andere entscheiden. Doch eine Bewegung wird stärker, wenn möglichst viele Menschen vom Zuschauen zum Mitmachen übergehen – wenn sie Fragen stellen, Vorschläge machen, Verantwortung übernehmen und andere einbeziehen.
Angst vor Konfrontation
Politik an Schulen, Universitäten und Berufsschulen bedeutet Konfrontation: mit Lehrkräften, Schulleitungen, Rektoraten, faschistischer Hetze und manchmal auch mit der Polizei. Diese Angst ist nachvollziehbar. Wer sich hervortut, kann angefeindet, benachteiligt oder kriminalisiert werden.
Aber Angst darf nicht zum Stillstand führen. Gezmiş und viele andere haben gezeigt, dass politischer Wandel nicht ohne Risiko passiert. Das heißt nicht, dass jede und jede dasselbe Risiko tragen muss oder leichtfertig handeln soll. Es heißt: Wir müssen uns gegenseitig schützen, gemeinsam handeln und uns nicht isolieren. Eine Gruppe, die gemeinsam eine Vollversammlung organisiert, hat mehr Rückhalt als eine Person, die allein gegen eine ganze Institution ankämpft. Bauen wir also starke Kollektive auf, die sich gegenseitig unterstützen – an Schulen, Unis, Berufsschulen, Wohnheimen, Arbeitsplätzen und in den Stadtteilen.
Gewohnheit: Politik nicht auf besondere Orte begrenzen
Viele von uns sind es gewohnt, Politik auf bestimmte Orte und Anlässe zu beschränken: auf Demonstrationen, Sitzungen, Plena oder Aktionstage. Diese Räume sind wichtig, denn dort entscheiden wir gemeinsam und demokratisch. Aber Politik darf nicht dort enden.
Sie muss in unseren Alltag hineinwirken: in Gespräche mit Freund:innen und Familie, in die Pause in der Schule oder Berufsschule, in Seminare und Vorlesungen, in die WG-Küche, in den Betrieb, in Sportvereine, Jugendzentren und Nachbarschaften. Dafür brauchen wir Ausdauer: früh aufstehen, um zu flyern und zu blockieren; lange wach bleiben, um Versammlungen zu organisieren; nicht nur ein- oder zweimal, sondern mehrmals in der Woche zusammenkommen. Dafür müssen wir uns immer wieder an unsere Überzeugungen und Ziele erinnern, um den 20. November zum Erfolg zu führen.
Schulen, Unis und Berufsschulen erobern
Unsere Schulen, Universitäten und Berufsschulen sind keine neutralen Orte. Die Herrschenden nutzen sie, um uns auf den Arbeitsmarkt, auf Konkurrenz und im schlimmsten Fall auf den Krieg vorzubereiten. Das Militär wirbt an Schulen und Berufsschulen, Universitäten arbeiten mit Rüstungskonzernen zusammen – während Bildung, Gesundheit und soziale Sicherung gekürzt werden. Schulen, Unis und Berufsschulen müssen zu Orten kritischen Denkens und der Befreiung werden, nicht zu Rekrutierungsstellen der Kriegsindustrie.
Das heißt für uns: Wir dürfen unsere Lebensbereiche nicht den Faschist:innen, dem Militär oder der Resignation überlassen. Wir müssen sie erobern – nicht im Sinne einer gewaltsamen Übernahme, sondern im Sinne politischer Hegemonie: Wir müssen die Mehrheit der Jugendlichen davon überzeugen, dass Widerstand möglich, notwendig und stark ist.
Das beginnt mit konkreten Schritten:
- Sprecht mit Menschen außerhalb eurer Blase: in der Mensa, im Seminar, auf dem Schulhof, in der Berufsschule, in der Werkstatt, in WG-Küchen, im Betrieb und in der Bahn.
- Organisiert Vollversammlungen: Dort können alle gemeinsam diskutieren, Forderungen beschließen und Aktionen vorbereiten.
- Verbindet lokale Kämpfe mit der großen Politik: Mieten, Studiengebühren, Schulabbau, Klimakrise, Rassismus und Krieg gehören zusammen.
- Baut Strukturen auf: Streikgruppen, Ansprechpersonen, Flugblattteams, Rechtshilfe, Pressearbeit und internationale Vernetzung.
- Werdet kreativ: Findet neue Wege der Vernetzung und Mobilisierung – etwa gemeinsame Streikaktionen, bei denen die Forderungen auf T-Shirts gedruckt oder an Schule, Uni oder Ausbildungsplatz mit einem Beamer angebeamt werden, sowie offene Treffen, Kulturveranstaltungen, Sport, Musik, Infostände, Social Media oder Aktionen im Stadtteil.
- Bleibt über den 20. November hinaus aktiv: Ein Streiktag ist ein Anfang, kein Ende. Es ist ein Tag, an dem wir auf der Arbeit streiken und unseren Schul-, Uni- oder Berufsschulunterricht boykottieren, um öffentlich zu zeigen, dass unsere Zukunft nicht für Krieg und Profit geopfert werden darf.
Gerade über Berufsschulen und Ausbildungsplätze können wir junge Arbeiter:innen erreichen, die täglich die Auswirkungen von Niedriglöhnen, Überstunden, schlechten Arbeitsbedingungen und Kriegsvorbereitung spüren. Der Streikraum darf sich deshalb nicht auf Schulen und Universitäten begrenzen: Er muss sich natürlich in Richtung Betriebe, Ausbildungsstätten und Arbeitsplätze öffnen.
Welche Jugend braucht die Zeit?
Die Zeit braucht keine Jugend, die nur wartet, bis „irgendwer“ etwas tut. Sie braucht revolutionäre Jugendliche, die ihre Überzeugung kundtun, auch wenn es unbequem wird. Jugendliche, die nicht nur in geschlossenen Kreisen sprechen, sondern in der Schule, an der Uni, in der Berufsschule, am Arbeitsplatz und auf der Straße deutlich machen: Wir lassen uns unsere Zukunft nicht wegnehmen.
Diese Jugendlichen brauchen Mut, aber auch Geduld. Sie müssen streiten können, ohne Menschen zu verlieren. Sie müssen zuhören lernen, damit aus individueller Wut kollektive Kraft wird. Und sie müssen verstehen: Wir sind stark, wenn es uns gelingt, Menschen zu organisieren, sie zu befähigen, selbst zu handeln und gemeinsam Verantwortung zu übernehmen.
Deniz Gezmiş erinnert uns daran, dass Jugend nicht auf die Erlaubnis der Herrschenden warten muss. Wenn wir unsere Schulen, Universitäten, Berufsschulen, Wohnheime, Arbeitsplätze und Stadtteile zu Orten machen, an denen wir über Krieg, Klima, Rassismus, Patriarchat und Kapitalismus streiten, dann verwandeln wir Orte der Anpassung in Orte des Widerstands.
Am 20. November geht es deshalb nicht nur um einen Streiktag. Es geht darum, das Feuer, das weltweit brennt, in alle Bereiche unseres Lebens zu tragen. Es geht darum, aus Einzelnen Kollektive zu machen, aus Kollektiven Bewegungen und aus Bewegungen eine Kraft, die die Zukunft nicht den Kriegstreibern überlässt.
Lasst uns der Dunkelheit mit dem Feuer des organisierten Widerstands entgegentreten! Lasst uns unsere Schulen, Unis und Berufsschulen erobern. Lasst uns das Feuer weitertragen. Fight for our future – not their wars!


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